Vertragsbedingungen

Verkaufs- und Beförderungsbedingungen:

Um einen ermäßigten Fahrausweis zu erhalten, ist es grundsätzlich notwendig, persönlich und mit einem gültigen Ausweis bei den Kassen zu erscheinen. Kinder ab Jahrgang 2000 bis 2010 erhalten den Kindertarif. Jugendliche ab Jahrgang 1996 bis 1999 erhalten den Jugendtarif, Seniorenermäßigung bis Jahrgang 1949. StudentInnen: Jahrgang 1989 und jünger erhalten bei den Tages- und Mehrtageskarten (KSP ausgenommen) den Jugendtarif.

Ab 60%-iger Invalidität werden Fahrausweise nur mit gültigem Invalidenausweis zum Kindertarif ausgegeben.

Keycard: € 5,-- Einsatz für den berührungslosen Datenträger. Bei unbeschädigter Rückgabe erhalten Sie den Einsatz retour.

Bei Einstellung der Aufstiegshilfen wegen Schlechtwetter oder sonstiger Ereignisse (wie z.B. vorzeitiger Abreise, Lawinengefahr) besteht kein Recht auf Verlängerung, Preisreduktion oder Rückerstattung von Geldbeträgen. Den Anweisungen des Liftpersonals ist Folge zu leisten. Personen, die Sperren, Hinweise und Anordnungen des Liftpersonals missachten, werden von der Beförderung ausgeschlossen, ohne Anspruch auf Rückerstattung des Fahrpreises. Das Skifahren ausserhalb der Pisten erfolgt auf eigene Gefahr !

Rückerstattung:

Ein Rückersatz kann nur nach Sportunfällen und dies ausschließlich für die verletzte Person erfolgen, wenn der Skipass bei der Ausgabestelle hinterlegt wird. Die Rückvergütung erfolgt in bar, als Benützungstage gelten die Tage von der Ausstellung des Skipasses bis zu deren Hinterlegung.

Wenn die Hinterlegung bis 10 Uhr vormittags stattfindet, wird dieser Tag nicht angelastet. Unterbrechung zählt nicht! Es ist der Tag des Unfalls oder Beginns maßgebend. Ein ärztliches Zeugnis wird ausschließlich vom örtlichen Arzt oder Krankenhaus akzeptiert und ist für jede Rückvergütung beizubringen. Für Familienmitglieder, die mit dem Verletzten vorzeitig abreisen, kann kein Ersatz geleistet werden !

Verlust von Skipässen:

Für verlorengegangene oder vergessene Karten gibt es keinen Ersatz !

Kontrolle und Missbrauch:

Es werden strenge Kontrollen mittels elektronischen Lesegeräten bei den Zutrittsstellen im Skigebiet durchgeführt. Die Fahrausweise sind dem Liftpersonal auf Verlangen zur Kontrolle vorzulegen. Sämtliche Skipässe sind nicht übertragbar ! Jede missbräuchliche Verwendung von Skipässen einschließlich der Verwendung durch Dritte oder die Verwendung falscher Altersklassen wird geahndet und führt (vorbehaltlich der Verrechnung eines Bußgeldes oder der Erstattung einer Strafanzeige) zum entschädigungslosen Entzug des Skipasses. Der Karteneigentümer ist verpflichtet, seinen Skipass sorgsam zu verwahren, jeder Verlust oder Diebstahl ist umgehend zu melden. Der Wiederverkauf oder die Weitergabe von Skipässen und Gutscheinen ist STRENGSTENS VERBOTEN !

Fotoerfassung/Datenschutz:

Für die Ausstellung von Saisonkarten ist unbedingt ein Lichtbild erforderlich - für Mehrtageskarten nicht.

Der Kunde stimmt einer personenbezogenen, fotografischen Erfassung, Speicherung und Verarbeitung an den Kartenausgabe- und Zutrittsstellen zu Kontrollzwecken und zur Vermeidung missbräuchlicher Verwendung zu.


Pisten- und Rettungsdienst:

Die markierten und geöffneten Skipisten werden vom Rettungsdienst überwacht. Für den Bergeaufwand bei Skiunfällen entsteht ein Unkostenbeitrag, der je nach Aufwand verrechnet wird. Meldestellen: Kassa, Bahn- und Schleppliftstationen !

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